Er hat die Hörner gespitzt, den Kopf gesenkt und kocht vor Wut. Sein mittelscharfes Senf-Lächeln verheißt auch nichts Gutes.
Die einzigste Chance, die einem bleibt, ist ihn zu entwaffnen. Also schnappt man sich seine Hörner und verspeißt sie. Um zu verhindern, dass das blutrünstige Wesen zuschnappt, muss man sich gleich weiter zum Senfmund vorarbeiten. Der schmeckt übrigens in Verbindung mit den Hörnern sehr gut. Zum Schluss und als finalen Todesstoß nimmt man sich sein Kartoffelsalatgesicht inklusive seiner Tomatenaugen vor.
Nun dürfte diese Kampfmaschine bezwungen sein und man kann sich wieder seiner Arbeit widmen. Kleiner Tipp: Bloß nicht auf die Hörner nehmen lassen!