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Anbieter: Notenbuch
Stand: 11.12.2019
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Kleine Geschichten, Hörbuch, Digital, 1, 144min
9,95 € *
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Mal satirisch, mal humorvoll, mal kritisch, aber auch romantisch, beschreibt Tucholsky Situationen und Gegebenheiten, Kulturen und Menschen verbindend. Wichtige Etappen im Leben von Kurt Tucholsky spiegeln sich in diesen amüsanten und tiefsinnigen Geschichten wider und geben einen Einblick in die Kultur und in die Hoffnungen dieser kulturhistorischen Persönlichkeit in der Tradition Heinrich Heines. Halt auf dem Felde, Die Kunst, falsch zu reisen, Die Kunst, richtig zu reisen, Der Reisegott Zippi, Der Bahnhofsvorsteher, In der Hotelhalle, Vom Urlaub zurück, "Ah, M...!", "Ah - ça ...!", Das verzauberte Paris, Ausflug nach Robinson, Wer kennt Odenwald und Spessart?, Das Elend mit der Speisekarte, Fahrt ins Glück, Auf der Reeperbahn nachts um halb eins, "POTSDAM–!", Die Maulpatrioten, Eine schöne Dänin, Die "dummen" Schweden, "Nein - meine Suppe ess ich nicht!", Liebespaar in London. Bonustitel: Der Markt des Schweigens, Kleine Station. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Andreas Dietrich. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xrio/000077/bk_xrio_000077_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 11.12.2019
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Geschichten und Anekdoten aus Freiburg
11,90 € *
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Wer liest sie nicht gerne - Erinnerungen an Begebenheiten und Anekdoten, die in der Heimatstadt spielen? Autorin Ute Wehrle erzählt Ihnen Geschichten aus Freiburg. Vom "Le Caveau" nachts um halb eins, von den Protesten gegen das Konzerthaus und Hausbesetzungen, und von jener Zeit, als der Verkehr in der Kaiser-Joseph-Straße noch von einer Heuer-Ampel geregelt wurde. Nicht zu vergessen das Marienbad, in dem früher Schüler lernten, sich über Wasser zu halten, und die Schuhschachtelkinos in der Schwarzwald City, in denen noch geraucht werden durfte. Und wussten Sie, dass das Wallgraben-Theater lange Zeit das Exklusivrecht besaß, Loriots Sketche aufzuführen? Ute Wehrle nimmt Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Freiburg der 50er- bis 90er-Jahre.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Geschichten und Anekdoten aus Freiburg
12,30 € *
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Wer liest sie nicht gerne - Erinnerungen an Begebenheiten und Anekdoten, die in der Heimatstadt spielen? Autorin Ute Wehrle erzählt Ihnen Geschichten aus Freiburg. Vom "Le Caveau" nachts um halb eins, von den Protesten gegen das Konzerthaus und Hausbesetzungen, und von jener Zeit, als der Verkehr in der Kaiser-Joseph-Straße noch von einer Heuer-Ampel geregelt wurde. Nicht zu vergessen das Marienbad, in dem früher Schüler lernten, sich über Wasser zu halten, und die Schuhschachtelkinos in der Schwarzwald City, in denen noch geraucht werden durfte. Und wussten Sie, dass das Wallgraben-Theater lange Zeit das Exklusivrecht besaß, Loriots Sketche aufzuführen? Ute Wehrle nimmt Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Freiburg der 50er- bis 90er-Jahre.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Die Orient-Mission des Leutnant Stern
18,00 € *
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Die tollkühne Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der 1914 für Wilhelm II. den Dschihad organisieren sollte.Dies ist die wahre Geschichte von Edgar Stern, der 1914 eine als Zirkus getarnte Truppe von 14 muslimischen Gefangenen nach Konstantinopel schmuggelte, um den Sultan als Verbündeten zu gewinnen.Der Sommer 1914 begann für Stern im beschaulichen Badeort Coxyde, unweit der französischen Grenze. Niemals hätte sich Stern vorstellen können, dass in nur wenigen Wochen Krieg ausbrechen könnte, und niemals hätte er sich träumen lassen, dass er in eben jenem Krieg der Hauptakteur eines kuriosen Plans werden würde, der Deutschland einen schnellen Sieg bringen sollte: Wenn es gelänge, dass der türkische Sultan für das befreundete Deutsche Reich den Dschihad ausruft und sich darauf hin alle Muslime - vor allem die in den Kolonien - gegen die britischen und französischen Gegner erheben, müsste die Schlacht schnell entschieden sein. Um die Gunst des Sultans zu gewinnen, wollte man einige muslimische Kriegsgefangene feierlich in Konstantinopel freilassen. Doch mussten diese Kriegsgefangenen dazu möglichst unauffällig durch halb Europa geschleust werden. Und dazu brauchte man einen wie Edgar Stern.Stern hatte einen Hang zu unkonventionellen militärischen Lösungen und außerdem besaß er das, was die meisten Deutschen nicht hatten: Chuzpe. Spätestens bei Sterns Verabschiedung am Anhalter Bahnhof waren sich die Deutschen Militärs sicher, dass sie eine gute Wahl getroffen hatten: Stern hatte die muslimischen Gefangenen als Zirkustruppe getarnt. Doch ob die Beamten an den Grenzen Österreich-Ungarns und Rumäniens die Maskerade nicht durchschauen würden, das konnte keiner ahnen. Und wie das dann später mit dem Dschihad funktionieren wurde - das wusste auch keiner so genau ... Nur eins war klar: Die Reise würde nicht nur für Stern ein großes Abenteuer werden."Manche Geschichten würde einem der Leser nicht abnehmen, weil sie zu fantastisch, zu bizarr und zu konstruiert klingen. Aber diese Geschichte ist so passiert." Jakob Hein

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Die Orient-Mission des Leutnant Stern
18,50 € *
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Die tollkühne Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der 1914 für Wilhelm II. den Dschihad organisieren sollte.Dies ist die wahre Geschichte von Edgar Stern, der 1914 eine als Zirkus getarnte Truppe von 14 muslimischen Gefangenen nach Konstantinopel schmuggelte, um den Sultan als Verbündeten zu gewinnen.Der Sommer 1914 begann für Stern im beschaulichen Badeort Coxyde, unweit der französischen Grenze. Niemals hätte sich Stern vorstellen können, dass in nur wenigen Wochen Krieg ausbrechen könnte, und niemals hätte er sich träumen lassen, dass er in eben jenem Krieg der Hauptakteur eines kuriosen Plans werden würde, der Deutschland einen schnellen Sieg bringen sollte: Wenn es gelänge, dass der türkische Sultan für das befreundete Deutsche Reich den Dschihad ausruft und sich darauf hin alle Muslime - vor allem die in den Kolonien - gegen die britischen und französischen Gegner erheben, müsste die Schlacht schnell entschieden sein. Um die Gunst des Sultans zu gewinnen, wollte man einige muslimische Kriegsgefangene feierlich in Konstantinopel freilassen. Doch mussten diese Kriegsgefangenen dazu möglichst unauffällig durch halb Europa geschleust werden. Und dazu brauchte man einen wie Edgar Stern.Stern hatte einen Hang zu unkonventionellen militärischen Lösungen und außerdem besaß er das, was die meisten Deutschen nicht hatten: Chuzpe. Spätestens bei Sterns Verabschiedung am Anhalter Bahnhof waren sich die Deutschen Militärs sicher, dass sie eine gute Wahl getroffen hatten: Stern hatte die muslimischen Gefangenen als Zirkustruppe getarnt. Doch ob die Beamten an den Grenzen Österreich-Ungarns und Rumäniens die Maskerade nicht durchschauen würden, das konnte keiner ahnen. Und wie das dann später mit dem Dschihad funktionieren wurde - das wusste auch keiner so genau ... Nur eins war klar: Die Reise würde nicht nur für Stern ein großes Abenteuer werden."Manche Geschichten würde einem der Leser nicht abnehmen, weil sie zu fantastisch, zu bizarr und zu konstruiert klingen. Aber diese Geschichte ist so passiert." Jakob Hein

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Geschichten und Anekdoten aus Freiburg
15,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Wer liest sie nicht gerne – Erinnerungen an Begebenheiten und Anekdoten, die in der Heimatstadt spielen? Autorin Ute Wehrle erzählt Ihnen Geschichten aus Freiburg. Vom „Le Caveau“ nachts um halb eins, von den Protesten gegen das Konzerthaus und Hausbesetzungen, und von jener Zeit, als der Verkehr in der Kaiser-Joseph-Strasse noch von einer Heuer-Ampel geregelt wurde. Nicht zu vergessen das Marienbad, in dem früher Schüler lernten, sich über Wasser zu halten, und die Schuhschachtelkinos in der Schwarzwald City, in denen noch geraucht werden durfte. Und wussten Sie, dass das Wallgraben-Theater lange Zeit das Exklusivrecht besass, Loriots Sketche aufzuführen? Ute Wehrle nimmt Sie mit auf eine vergnügliche Reise in das Freiburg der 50er- bis 90er-Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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Deutschboden
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die fremde Welt in unserem Land: Keine Autostunde vor Berlin, und alle Geschichten müssen neu erzählt werden. Der Reporter Moritz von Uslar fährt in eine Kleinstadt im Osten Deutschlands und bleibt - drei Monate lang. Er stellt sich auf die Hauptstrasse und in die Kneipen, nimmt am Alltag teil, hört zu, schaut zu, schreibt mit, hält alles fest. Der Vorsatz war: Rauszufahren in die Zone hinter der Grossstadt und nachzuschauen, ob es ein Leben jenseits der Klischees gibt, die Hartz IV, Alkoholismus, Abwanderung und Rechtsradikalismus heissen. Der Reporter sucht nach einem Ort mit Boxclub und annehmbarer Kneipe und findet ihn im Landkreis Oberhavel. Pension Haus Vaterland, Gaststätte Schröder: Notizblock und Diktiergerät am Mann, Pils am Tresen, immer im Bewusstsein, als Eindringling und Störenfried erkannt zu werden. Der Reporter trinkt mit, labert mit, trainiert mit, und vor allem hat er unendlich viel Zeit. Es erscheinen der Geschichtenerzähler Blocky und der tätowierte Punk Raoul, und damit ist der Zugang eröffnet: zu den Proben der Band '5 Teeth less', zu den Treffen bei Kaisers, wo die frisierten Autos präsentiert werden, zum Abhängen an der Aral-Tankstelle - und zum Gedankengut junger Männer, die vielleicht wenig Zukunft, aber einen ziemlich guten Humor haben. In dieser teilnehmenden Beobachtung berühren sich Feldforschung und Abenteuerroman, und das starke Ich des Reporters wird zum Mittel der Objektivierung. Aus den genauen Beobachtungen, den wörtlich wiedergegebenen Gesprächen, den Gags, Sprüchen, Märchen und Blödeleien und der Fülle absurder, rührender und furchterregender Alltäglichkeiten entsteht ein Bild, das das Leben nicht bloss abbildet, sondern fühlbar werden lässt. Das ist klassisches und das ist modernes Reportertum. Moritz von Uslar besitzt die Tapferkeit, Konsequenz und Reflektiertheit, um zu zeigen, dass Wirklichkeit immer jener Ort ist, der jenseits der Erwartung liegt. Und er verfügt über eine Sprache, die auch noch das grosse Nichts - jene Tristesse und Schönheit um halb eins nachts an der Tankstelle - zum Leuchten bringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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111 Gründe, Hamburg zu lieben
11,00 CHF *
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Die Autoren Ann-Christin Zilling und Torsten Lindner zeigen, dass Hamburg das alles und noch viel mehr ist. In 111 kleinen Geschichten locken sie ihre Leser dorthin, wohin der normale Reiseführer sie nicht bringt. Sie zeigen, was Hamburg zu etwas ganz Besonderem macht, und nehmen den Leser mit auf einen Streifzug durch die Elbmetropole, in der sich maritime Traditionen mit dem Grossstädtisch-Modernen verbinden. Sie verraten viele Insidertipps, angefangen bei Sehenswürdigkeiten und den besten Shopping-Adressen, über kulinarische Höhepunkte, Musik, Kunst und Kultur, Events und Treffpunkte für Jung und Alt, Singles und Familien bis hin zum pulsierenden Nachtleben. Nicht zuletzt gehen sie der hanseatischen Gesinnung und den Hamburger Befindlichkeiten mit scharfem Blick und viel Humor auf den Grund. 111 Gründe, Hamburg zu lieben ist eine schwärmerische Hommage an die schönste Stadt der Welt! Hamburg, das ist Tor zur Welt, Wirtschaftsmetropole, Medienstandort, das ist Elbe und Alster, Hafen und Schiffe, rauer Wind und Regen, das ist Hafencity, Elbphilharmonie und Fischmarkt, Jungfernstieg und Elbtunnel, das ist Blankenese und Schanzenviertel, Speicherstadt, Michel und DOM, das ist Seemannslied, Musical, Ohnsorg-Theater und Schlagermove, das ist HSV und St. Pauli - und natürlich die Reeperbahn, Deutschlands bekannteste Amüsiermeile. Mit seinem maritimen Charme ist Hamburg, die zweitgrösste Stadt Deutschlands, eines der attraktivsten Touristenziele und begehrter Wohnort, und die sonst eher zurückhaltenden Hanseaten können nur schwer verbergen, wie stolz sie auf ihre Stadt sind, die für Selbstbewusstsein und Weltoffenheit steht. 'Auf der Reeperbahn nachts um halb eins.' Diese Hymne hat Deutschlands legendäre Amüsiermeile weltberühmt gemacht. Ihre Heimat, die Elbmetropole Hamburg mit ihrem maritimen Charme, gilt als eine der schönsten Städte Deutschlands. Das können die überzeugten Hamburger Ann-Christin Zilling und Torsten Lindner nur bestätigen. In ihrem Buch verraten sie 111 Gründe, Hamburg zu lieben, und laden den Leser mit kleinen humorvollen und pointierten Geschichten auf einen schwärmerischen Streifzug durch ihre Stadt ein - auch auf die Gefahr hin, dass der eine oder andere für immer bleiben wird. 'Jede grössere Stadt, die etwas auf sich hält, kann einen Fluss anbieten. Hamburg kann sich glücklich schätzen, dass hier ein Fluss wie die Elbe durch die Vorgärten fliesst. Als Nicht-Hamburger werden Sie jetzt vielleicht die Frage stellen, was denn die Elbe so besonders macht, und genau da sind wir schon beim Thema. Die Elbe ist wie eine ganz aufregende Geliebte. Eine ganz >steile Mutti<, wie der jüngere Leser vielleicht in seinem saloppen Jargon formulieren würde. Die lässt sich immer etwas Neues einfallen. Mit ihr wird es nie langweilig. Komme ich mal von einer Reise zurück nach Hamburg, ist sie schon da und wartet auf mich. Und Sie können sicher sein, dass sie eine Überraschung für mich parat hat. Mal ist es die Abfahrt eines Ozeanriesen mit rund 8000 Containern. Oder es sind Hunderte von weissen Dreiecken in Form von Segelbooten, die sich eine Regatta liefern. Oder es ist ein alter Schaufelraddampfer mit Besuchern, der seinen Lebensabend vom Mississippi auf die Elbe verlegt hat.' Ann-Christin Zilling und Torsten Lindner

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 11.12.2019
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