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11 FREUNDE Lesereise
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11FREUNDE-LesereiseDIE Fußball-Multimedia-ShowJens Kirschneck und Philipp Köster lesen vor und zeigen Filme?Das beste Fußballmagazin Deutschlands? lobt der Tagesspiegel und der Spiegel findet Die schönste Fußballprosa der Republik. Beide meinen 11FREUNDE, das Magazin für Fußballkultur aus Berlin. Seit dem Jahr 2000 bereichert es die hiesige Fußballszene mit großen Reportagen und Interviews jenseits von drögen Tabellen und Statistiken. Vor allem aber hat 11FREUNDE eines: unschlagbaren Humor. Mal werden die neuesten Beziehungen von Lothar Matthäus seziert, mal das Wesen der deutschen Spielerfrau von Angela Hässler bis Claudia Effenberg nacherzählt. Und am Ende des Heftes kolumniert seit immer der feuchtfröhliche Günter Hetzer mit seinen Kumpel Delle und Waldi. Und eben dieser Humor geht seit 2005 auch auf Lesereise. Die Redakteure Philipp Köster und Jens Kirschneck bereisen mit Texten und Filmen im Gepäck das Land. Temporeich und immer auf Rasenhöhe erzählen die beiden freundlichen Fußballfanatiker von Telefonaten mit Lothar Matthäus, Besuchen beim sonntäglichen Fußballfrühschoppen ?Doppelpass? und verregneten Auswärtsfahrten nach Rostock. Dazu gibt es rasante Filme, von vergurkten Interviews am Spielfeldrand und popelnden Bundestrainern. Und sie haben dabei, wie der große Theoretiker Andreas Möller es einmal formulierte, ?vom Feeling her ein gutes Gefühl?.Jens Kirschneck, geboren 1966 in Minden. Journalist seit den frühen 90ern, zuerst bei der Wochenzeitung Bielefelder StadtBlatt, später für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und andere. Parallel langjährige Erfahrungen als Lesebühnenautor. Seit 2005 bei 11FREUNDE in Berlin, seitdem als ?11 Freunde Lesereise? regelmäßig mit Philipp Köster auf Tour.Philipp Köster, geboren 1972 in Bobingen bei Augsburg. 1995 Mitbegründer des Arminia Bielefeld-Fanzines ?Um halb vier war die Welt noch in Ordnung?, seit 2000 Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Nebenher immer mal wieder Kolumnist, mal für den Tagesspiegel, Spiegel Online, mal für den RBB-Sender Radio Eins. Am 21. Dezember 2010 wurde Philipp Köster vom Medium Magazin zum ?Sportjournalisten des Jahres 2010? gewählt.

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Stand: 25.09.2020
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11 FREUNDE live
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Köster & Kirschneck lesen vor und zeigen Filme?Fußball ist nicht nur Ding! Fußball ist Ding Dang Dong!? Schöner als Altmeister Trapattoni hat noch keiner formuliert, wie vielfältig, bunt und lustig Fußballsein kann. Und niemand bringt die komischen Seiten dieses Sports so temporeich und humorvoll auf die Bühne wie die Redakteure des preisgekrönten Fußballmagazins 11FREUNDE.Chefredakteur Philipp Köster und Chef vom Dienst Jens Kirschneck lesen die besten Texte aus dem Magazin, erzählen aberwitzige Anekdoten aus der großen Fußballwelt und zeigen Filme von dreisten Schwalben und heillos versemmelten Interviews am Spielfeldrand. Das ist urkomisch und lässt die Presse urteilen: ?Humorvoller Trip durch das Kuriositätenkabinett dieses Sports, den das Publikum mit geradezu lustvollen Lachern begleitet.? (Osnabrücker Zeitung). Und der ?Gießenener Anzeiger? konstatiert: ?Ein echtes Heimspiel! Mit ihrem Unterhaltungswert können nicht viele Bundesligapartien konkurrieren.?Ab 2020 sind die beiden mit brandneuem Programm unterwegs. Sie feiern 20 Jahre 11FREUNDE mit bisher ungezeigten Videos, neuen Texten und unglaublichen Geschichten aus der Bundesliga. Da haben wir, um es mit Andi Möller zu sagen, ?vom Feeling her ein gutes Gefühl?.Jens Kirschneck, geboren 1966 in Minden. Journalist seit den frühen 90ern, zuerst bei der Wochenzeitung Bielefelder StadtBlatt, später für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und andere. Parallel langjährige Erfahrungen als Lesebühnenautor. Seit 2005 bei 11FREUNDE in Berlin, seitdem als ?11 Freunde Lesereise? regelmäßig mit Philipp Köster auf Tour.Philipp Köster, geboren 1972 in Bobingen bei Augsburg. 1995 Mitbegründer des Arminia Bielefeld-Fanzines ?Um halb vier war die Welt noch in Ordnung?, seit 2000 Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Nebenher immer mal wieder Kolumnist, mal für den Tagesspiegel, Spiegel Online, mal für den RBB-Sender Radio Eins. Am 21. Dezember 2010 wurde Philipp Köster vom Medium Magazin zum ?Sportjournalisten des Jahres 2010? gewählt.https://11freunde.de/startseite

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11 FREUNDE liveKöster & Kirschneck lesen vor und zeigen FilmeFußball ist nicht nur Ding! Fußball ist Ding Dang Dong!? Schöner als Altmeister Trapattoni hat noch keiner formuliert, wie vielfältig, bunt und lustig Fußballsein kann. Und niemand bringt die komischen Seiten dieses Sports so temporeich und humorvoll auf die Bühne wie die Redakteure des preisgekrönten Fußballmagazins 11FREUNDE.Chefredakteur Philipp Köster und Chef vom Dienst Jens Kirschneck lesen die besten Texte aus dem Magazin, erzählen aberwitzige Anekdoten aus der großen Fußballwelt und zeigen Filme von dreisten Schwalben und heillos versemmelten Interviews am Spielfeldrand. Das ist urkomisch und lässt die Presse urteilen: ?Humorvoller Trip durch das Kuriositätenkabinett dieses Sports, den das Publikum mit geradezu lustvollen Lachern begleitet.? (Osnabrücker Zeitung). Und der ?Gießenener Anzeiger? konstatiert: ?Ein echtes Heimspiel! Mit ihrem Unterhaltungswert können nicht viele Bundesligapartien konkurrieren.?Ab 2020 sind die beiden mit brandneuem Programm unterwegs. Sie feiern 20 Jahre 11FREUNDE mit bisher ungezeigten Videos, neuen Texten und unglaublichen Geschichten aus der Bundesliga. Da haben wir, um es mit Andi Möller zu sagen, ?vom Feeling her ein gutes Gefühl?.Jens Kirschneck, geboren 1966 in Minden. Journalist seit den frühen 90ern, zuerst bei der Wochenzeitung Bielefelder StadtBlatt, später für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und andere. Parallel langjährige Erfahrungen als Lesebühnenautor. Seit 2005 bei 11FREUNDE in Berlin, seitdem als ?11 Freunde Lesereise? regelmäßig mit Philipp Köster auf Tour.Philipp Köster, geboren 1972 in Bobingen bei Augsburg. 1995 Mitbegründer des Arminia Bielefeld-Fanzines ?Um halb vier war die Welt noch in Ordnung?, seit 2000 Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Nebenher immer mal wieder Kolumnist, mal für den Tagesspiegel, Spiegel Online, mal für den RBB-Sender Radio Eins. Am 21. Dezember 2010 wurde Philipp Köster vom Medium Magazin zum ?Sportjournalisten des Jahres 2010? gewählt.

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11 FREUNDE live - Köster & Kirschneck lesen vor...
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11 FREUNDE liveKöster & Kirschneck lesen vor und zeigen FilmeFußball ist nicht nur Ding! Fußball ist Ding Dang Dong!? Schöner als Altmeister Trapattoni hat noch keiner formuliert, wie vielfältig, bunt und lustig Fußballsein kann. Und niemand bringt die komischen Seiten dieses Sports so temporeich und humorvoll auf die Bühne wie die Redakteure des preisgekrönten Fußballmagazins 11FREUNDE.Chefredakteur Philipp Köster und Chef vom Dienst Jens Kirschneck lesen die besten Texte aus dem Magazin, erzählen aberwitzige Anekdoten aus der großen Fußballwelt und zeigen Filme von dreisten Schwalben und heillos versemmelten Interviews am Spielfeldrand. Das ist urkomisch und lässt die Presse urteilen: ?Humorvoller Trip durch das Kuriositätenkabinett dieses Sports, den das Publikum mit geradezu lustvollen Lachern begleitet.? (Osnabrücker Zeitung). Und der ?Gießenener Anzeiger? konstatiert: ?Ein echtes Heimspiel! Mit ihrem Unterhaltungswert können nicht viele Bundesligapartien konkurrieren.?Ab 2020 sind die beiden mit brandneuem Programm unterwegs. Sie feiern 20 Jahre 11FREUNDE mit bisher ungezeigten Videos, neuen Texten und unglaublichen Geschichten aus der Bundesliga. Da haben wir, um es mit Andi Möller zu sagen, ?vom Feeling her ein gutes Gefühl?.Jens Kirschneck, geboren 1966 in Minden. Journalist seit den frühen 90ern, zuerst bei der Wochenzeitung Bielefelder StadtBlatt, später für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und andere. Parallel langjährige Erfahrungen als Lesebühnenautor. Seit 2005 bei 11FREUNDE in Berlin, seitdem als ?11 Freunde Lesereise? regelmäßig mit Philipp Köster auf Tour.Philipp Köster, geboren 1972 in Bobingen bei Augsburg. 1995 Mitbegründer des Arminia Bielefeld-Fanzines ?Um halb vier war die Welt noch in Ordnung?, seit 2000 Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Nebenher immer mal wieder Kolumnist, mal für den Tagesspiegel, Spiegel Online, mal für den RBB-Sender Radio Eins. Am 21. Dezember 2010 wurde Philipp Köster vom Medium Magazin zum ?Sportjournalisten des Jahres 2010? gewählt.

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11FREUNDE live - Köster & Kirschneck lesen vor ...
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?Das beste Fußballmagazin Deutschlands? lobt der Tagesspiegel und der Spiegel findet Die schönste Fußballprosa der Republik. Beide meinen 11FREUNDE, das Magazin für Fußballkultur aus Berlin. Seit dem Jahr 2000 bereichert es die hiesige Fußballszene mit großen Reportagen und Interviews jenseits von drögen Tabellen und Statistiken. Vor allem aber hat 11FREUNDE eines: unschlagbaren Humor. Mal werden die neuesten Beziehungen von Lothar Matthäus seziert, mal das Wesen der deutschen Spielerfrau von Angela Hässler bis Claudia Effenberg nacherzählt. Und am Ende des Heftes kolumniert seit immer der feuchtfröhliche Günter Hetzer mit seinen Kumpel Delle und Waldi. Und eben dieser Humor geht seit 2005 auch auf Lesereise. Die Redakteure Philipp Köster und Jens Kirschneck bereisen mit Texten und Filmen im Gepäck das Land. Temporeich und immer auf Rasenhöhe erzählen die beiden freundlichen Fußballfanatiker von Telefonaten mit Lothar Matthäus, Besuchen beim sonntäglichen Fußballfrühschoppen ?Doppelpass? und verregneten Auswärtsfahrten nach Rostock. Dazu gibt es rasante Filme, von vergurkten Interviews am Spielfeldrand und popelnden Bundestrainern. Und sie haben dabei, wie der große Theoretiker Andreas Möller es einmal formulierte, ?vom Feeling her ein gutes Gefühl?.Jens Kirschneck, geboren 1966 in Minden. Journalist seit den frühen 90ern, zuerst bei der Wochenzeitung Bielefelder StadtBlatt, später für die Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Rundschau und andere. Parallel langjährige Erfahrungen als Lesebühnenautor. Seit 2005 bei 11FREUNDE in Berlin, seitdem als ?11FREUNDE Lesereise? regelmäßig mit Philipp Köster auf Tour. Philipp Köster, geboren 1972 in Bobingen bei Augsburg. 1995 Mitbegründer des Arminia Bielefeld-Fanzines ?Um halb vier war die Welt noch in Ordnung?, seit 2000 Chefredakteur des Fußballmagazins 11FREUNDE. Nebenher immer mal wieder Kolumnist, mal für den Tagesspiegel, Spiegel Online, mal für den RBB-Sender Radio Eins. Am 21. Dezember 2010 wurde Philipp Köster vom Medium Magazin zum ?Sportjournalisten des Jahres 2010? gewählt.

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Stand: 25.09.2020
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Alive AG Die Schlager des Jahres 1936 Pop CD Va...
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1936 ist ein ereignisreiches Jahr. In Garmisch-Partenkirchen werden im Februar die 4. Olympischen Winterspiele eröffnet. Deutsche Truppen marschieren in das entmilitarisierte Rheinland ein. Die Verfolgung der Juden in Deutschland wird konsequent fortgesetzt. In Spanien bricht der Bürgerkrieg aus. England wird von der Abdankung König Edwards erschüttert, der die bürgerliche Wallis Simpson heiratet. Der Boxer Max Schmeling besiegt in New York den favorisierten Joe Louis durch K.O. in der 12. Runde. In Berlin werden im August die Olympischen Sommerspiele eröffnet. Die deutsche Legion Condor greift in den spanischen Bürgerkrieg ein. Charlie Chaplin bringt seinen Klassiker Moderne Zeiten in die Kinos, der Oscar für den besten Film geht an Die Meuterei auf der Bounty. 1936 erscheint eines der erfolgreichsten Bücher aller Zeiten, Margaret Mitchell's Vom Winde verweht und in Rußland wird Peter und der Wolf von Sergei Prokofjew uraufgeführt. In Deutschland sind vor allem die Schlager aus den Ufa-Filmen erfolgreich. Die Gassenhauer des Jahres 1936 sind Ich wollt ich wär ein Huhn und Das Fräulein Niemand aus dem Film Glückskinder mit Lilian Harvey & Willy Fritsch, sowie Sag beim Abschied leise Servus aus dem Film Burgtheater, interpretiert von Greta Keller. Ebenfalls sehr erfolgreich sind Heinz Rühmann mit Wozu ist die Straße da aus dem Film Lumpacivagabundus und Hans Albers mit Auf der Reeperbahn nachts um halb eins. TRACKS: Disk 1 1. Hans Albers - Auf der Reeperbahn nachts um halb eins 2. Lilian Harvey & Willy Fritsch - Ich wollt , ich wär ein Huhn 3. Pola Negri - Wenn die Sonne hinter den Dächern versinkt 4. Marika Rökk - Ach, ich hab ja soviel Rhythmus 5. Rudi Schuricke - Spielmannslied 6 . Elena Lauri - Ungeküßt soll man nicht schlafen gehn 7. Johannes Heesters - Ich knüpfte manche zarte Bande 8. Camilla Horn - Was du mir erzählt hast von Liebe und Treu 9. Willi Forst - Dort, wo du hingehst 10. Zarah Leander - Gebundene Hände 11. Erwin Hartung - Kaffeeklatsch 12. Hilde Hildebrand - (Komm spiel mit mir) Blindekuh 13. Herbert Ernst Groh - Frauen sind so schön, wenn sie lieben 14. Grethe Weiser - Ein bißchen Talent muß man haben 15. Peter Igelhoff - Wenn ich vergnügt bin, muß ich singen 16. Oskar Karlweis - Abgesehen davon 17. Comedian Harmonists - Du paßt so gut zu mir wie Zucker zum Kaffee 18. Hans Söhnker - Man kann beim Tango sich so schöne Dinge sagen 19. Lilian Harvey - Das Fräulein Niemand 20. Ernst Harten & Orch. Paul Kley - Können Sie schon fernseh n? 21. Hans Albers - In meinem Herzen, Schatz, da ist für viele Platz 22. Marta Eggerth - An der schönen blauen Donau 23. Heli Finkenzeller - Heute bin ich so fidel 24. Marika Rökk & Hans Söhnker - Früchte, die verboten sind 25. Comedian Harmonists - Auf Wiedersehn mein Fräulein... Disk 2 1. Hans Söhnker - Zum (ins) Auto gehört eine schöne Frau 2. Hans Albers - Der Wind und das Meer (Serenade portugaise) 3. Zarah Leander - Eine Frau von heut 4. Willy Fritsch - Alles, alles tu ich aus Liebe 5. Marta Eggerth - Denkst du nie daran? 6. Willi Forst - Hundertzehn! 7. Grethe Weiser - Anna, laß das! 8. Heinz Rühmann - Li-Li-Li-Liebe 9. Hans Söhnker - Morgens einen, mittags einen, abends einen Kuß 10. Erwin Hartung - Babarabmbu, das ist mein Takt 11. Paul Hörbiger - Ich riech an Wein 12. Doddy Delissen - Ich bin eine Frau für die Liebe 13. Willy Fritsch - Strahlende Sonne, lachender Frühling 14. Max Mensing - Träumen, immer nur träumen 15. Die Metropol Vokalisten - Die Musik spielt ganz leise 16. Greta Keller - Warum muß man denn immer verliebt sein? 17. Hans Söhnker - Dummes, kleines Ding 18. Johannes Heesters - Eine Frau, so wie du 19. Willi Forst - Erst wann s aus wird sein 20. Rudi Schuricke - Das kleine Medaillon 21. Erwin Hartung - Wenn im Strandkorb kleine Mädchen träumen 22. Marta Eggerth - Herz, du kennst meine Sehnsucht 23. Hans Emmé Schuhardt - Du sollst mein Glücksstern sein 24. Hans Albers - Unter heißem Himmel 25. Greta Keller - Sag beim Abschied leise Servus

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Alive AG Confidence Tech house CD Stefanik, Daniel
11,99 € *
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Daniel Stefanik ist neben Matthias Kaden einer der deutschen Techno- und House-Aufsteiger. Das Album ist wie eine lange, intensive und abwechslungsreiche Nacht, der Soundtrack zum Berlin des Jahres 2012, voll Detroit, voll House-Klassik, voller Zitate aus fast 20 Jahren House- und Techno-Geschichte.nnDaniel Stefanik ist neben Matthias Kaden einer der deutschen Techno- und House-Aufsteiger der letzten Jahre. Seine Unbekümmertheit als DJ hinter den Plattentellern und sein sympathisches Auftreten sind geradezu bezeichnend für eine neue Generation junger deutscher Produzenten, die unter dem Einfluss von Väth, Villalobos und Hawtin auf der einen und solidem, aber hedonistischem House auf der anderen Seite sind. Während sich viele junge Produzenten in den letzten Jahren nur einer Richtung verschrieben haben, ist bei Stefanik auch der Einfluss eines Kerri Chandler, eines Chez Damier oder eines Kevin Saunderson deutlich zu hören. Sein Longplay-Debut für Cocoon Recordings ist ein Spiegelbild all dieser Einflüsse und dennoch so aktuell und zeitgenössisch wie nur wenige andere Techno- und House-Alben dieser Zeit. Confidence ist wie eine lange, intensive und abwechslungsreiche Nacht, der Soundtrack zum Berlin des Jahres 2012, voll Detroit, voll House-Klassik, voller Zitate aus fast 20 Jahren House- und Techno-Geschichte. Und voller Stolz und Zuversicht kann sich Stefanik sicher sein, genau das geschafft zu haben, was ihm vorschwebte: den Soundtrack einer Generation oder besser noch: eines Lifestyles einzufangen. Mit Confidence entlässt er uns nun entspannt nach Hause. Im Taxi, in der Bahn oder zu Fuß, die Selbstfindung des Techno-Ravers auf dem Weg nach Hause, weg von der Party, in die Entspannung... Entrance ist, wie der Name schon vermuten lässt, der Eingang zu Stefaniks Club-Welt, die Tür zur Nacht und zu den Tanzflächen der hedonistischen und dennoch düsteren Metropolen dieses Planeten. Entrance atmet Einflüsse von Detroit und Underground Resistance. Nicht schon wieder pseudo-deeper Loop-House oder gar eine weitere Neudefinition von Minimal, sondern eine Produktion mit Substanz und Tiefgang, jedoch ohne zu verkrampfen oder zu viel zu wollen. Der perfekte Beginn einer langen und coolen Nacht - der Sound, der das Tor zu einer anderen Welt aufstößt. Light On gibt den Beat des ersten Teils des Abends vor und folgt einem - wenn man so will - fast ostdeutschen House-Ansatz. House, wie ihn Marvin Dash oder auch Dub Taylor seit Jahren servieren: keine UK-Hands-Up-Attacken und auch nicht die überproduzierten US-Einflüsse aus New York, sondern leicht roh mit dem Blick für das Wesentliche: den kickenden Beat und die Stimmung ab 01:00 Uhr. Mit 1996 folgt auch schon der nächste Verweis Stefaniks auf seine Einflüsse und Referenzen. Dave Clark und Slam lassen grüßen und auch die Detroiter House-Schule um Jeff Mills und seine frühen AXIS-Produktionen sind hier zu vernehmen. Die kickende 909, der fordernde Beat und die düster anmutenden Filterflächen klingen so gar nicht nach Deutschland. Und mit Port Of Transition geht Stefanik den eingeschlagene Weg noch konsequenter weiter. Breakbeat-Elemente verschmelzen mit Detroit-Beats und Arpeggio-Linien zu einem zeitlosen Mix. Im Blindtest ist es schier unmöglich, diesen Track einer bestimmten Zeit zuzuordnen. Eine regelrechte Allzweckwaffe für die Techno-DJs dieser Welt. Distillery ist ein kleiner Break zurück zu mehr Gefühl und Flächen und zurück zu fetteren House-Beats, also der Sound, der jahrelang einen der besten Leipziger Clubs geprägt hat. House mit Wumms quasi, nicht zu happy, nicht zu schmalzig. Perfekt, um sich in die gerade begonnene Nacht fallen zu lassen, um eins zu werden mit dem Club und den Alltag zu vergessen. Eine gelungene Hommage an den wichtigsten Club Ostdeutschlands der letzten 20 Jahre! Bend The Rules führt den Hörer auf seiner Reise wieder weg aus Leipzig und hin nach Berlin, zu den langen Panoramabar-Nächten, zu hypnotischen, fast schon trance-beeinflussten Tanzmarathons und der nach und nach aufgehenden Sonne, die sich durch halb geschlossene Fensterläden ihren Weg durch die schweißgetränkte und rauchige Luft bahnt. Bend The Rules ist so etwas wie das auf einen Satz reduzierte Club- und Musik-Kharma solcher Nächte. Alles geht, alles ist möglich und nichts hält sich an die gängigen Regeln. Natürlich ist man als Augenzeuge einer solchen Nacht mit der entsprechenden Musik und Stimmung am nächsten Tag manchmal auch leicht neben der Spur, verpeilt, verstrahlt oder eben Dazed And Confused. Der Soundtrack für den langen Fußweg nach Hause, wenn einem der Club jede Energie entzogen hat... Man läuft durch die Berliner Sonne, durch die kalte Morgenluft und dennoch schweißgebadet - oder einfach doch noch mal zur nächsten Party, runter zum Fluss... runterkommen... Die Augen schließen, ohne zu schlafen... DAZED AND CONFUSED! Hier entsteht er, der Übergang zur Ewigkeit, zur nicht endenden wollenden Party, zum weitermachen. Und dafür wird vom späten Morgen bis zum Mittag kein Hedonismus mehr benötigt, nur noch die Stimmung zählt. Diese Stimmung zwischen frischem Wind, viel zu greller Sonne und Menschen, die einen schon seit einer gefühlten Ewigkeit durch diese Nacht begleiten. Keep On bringt all das auf den Punkt: das Bier in der Hand und den Blick auf den After Hour Floor gerichtet, Stefanik hat es genau getroffen! Confidence bildet dann den gelungenen Schlusspunkt einer langen, intensiven und abwechslungsreichen Nacht, den Soundtrack zum Berlin des Jahres 2012, voll Detroit, voll House-Klassik, voller Zitate aus fast 20 Jahren House- und Techno-Geschichte. Und voller Stolz und Zuversicht kann sich Stefanik sicher sein, genau das geschafft zu haben, was ihm vorschwebte: den Soundtrack einer Generation oder besser noch: eines Lifestyles einzufangen. Mit Confidence entlässt er uns nun entspannt nach Hause. Im Taxi, in der Bahn oder zu Fuß, die Selbstfindung des Techno-Ravers auf dem Weg nach Hause, weg von der Party, in die Entspannung... Das nächste Wochenende kommt bestimmt. TRACKS: 1. Entrance 2. Light On 3. 1996 4. Port Of Transition 5. Distillery 6. Bend The Rules 7. Dazed And Confused 8. Keep On (Version II) 9. Confidence

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Stand: 25.09.2020
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