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Für nichts und wieder alles
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Der Lyriker Joachim Sartorius wird 70 und schenkt uns neue Gedichte!Joachim Sartorius bewohnt das zwielichtige und fruchtbare Territorium, wo Orient und Okzident sich begegnen. In seinem neuen, lange erwarteten Gedichtband finden wir seine halb imaginierten, halb realen Städte wieder: Alexandria, Nikosia, Syrakus und Istanbul.Das Geheimnis des Reisens und das Geheimnis des Staunens werden im Schreiben eins. Sartorius sucht nach den Erzählungen des östlichen Mittelmeers und nach den Leerstellen der Kulturen der Levante.Den Orten und Mythen, die am Weißen Meer angesiedelt sind, stellt er einen langen Zyklus über ein Dorf in Brandenburg und Gedichte über Schönheit und Vergänglichkeit gegenüber. Das Paradox, dass gerade die Sinnlosigkeit unseres täglichen Tuns durch die Poesie zum Leuchten gebracht wird und so ins Sinnvolle umschlagen kann, durchzieht das gesamte Buch.SPRACHLEUCHTENDer Himmel ist leer. Ist schwarz.Hinter dem Schwarz eine Billion Watt.Die Lichtlöcher im Tuch sind Sterne.Von vorn beleuchtet Sprache die Dinge,jetzt und immer. Nichts destoist der Himmel aber wie er ist.Ist die Sprache, wie sie ist.Die Sofortbilder kommen später.Ihre Belichtung die halbe Liebe.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Buch - Der Pinguin sucht das Glück
14,00 € *
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Eine fantasievolle Geschichte über falsche Vorstellungen, richtige Socken und die wahre Bestimmung. Jeden Morgen um halb sieben steht der kleine Pinguin mit den anderen Pinguinen am Flughafen. Warum? Weil Pinguine das eben so machen: durch die Welt fliegen, Sachen verkaufen, Geld verdienen. Dabei muss der kleine Pinguin noch viel lernen: wie man sein soll, welche Socken man tragen darf und welche Fragen man besser nicht stellt. Doch bei dem Versuch, so wie die anderen zu sein und erwachsen zu werden, wird der kleine Pinguin vor allem eins: unglücklich. Wie gut, dass ihm da noch rechtzeitig einfällt, dass er schon mal glücklich war: zu Hause, als er noch genügend Zeit für die Dinge hatte, die er wirklich gerne mochte und gut konnte.Beuse, StefanStefan Beuse, geboren 1967, lebt in Hamburg. Er arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb und dreimal mit dem Hamburger Förderpreis für Literatur. Seine Romane "Kometen" und "Meeres Stille" wurden fürs Kino verfilmt. Zuletzt erschien der Roman "Das Buch der Wunder". Seine Kinderbücher Die Ziege auf dem Mond (2018) und Der Pinguin sucht das Glück (2019) entwickelte er zusammen mit Sophie Greve, die die Geschichten auch illustrierte.Greve, SophieSophie Greve, geboren 1986, lebt in Hamburg, gestaltet, konzipiert, schreibt und illustriert. Sie hat Kommunikationsdesign studiert und jahrelang als Art-Direktorin für Agenturen und Unternehmen gearbeitet. Heute arbeitet sie freiberuflich. Die Kinderbücher Die Ziege auf dem Mond (2018) und Der Pinguin sucht das Glück (2019) entwickelte sie zusammen mit Stefan Beuse, der die Geschichte geschrieben hat.

Anbieter: myToys
Stand: 21.01.2020
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Deutschboden
19,95 € *
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Willkommen in jenem unbekannten Land, das Deutschland heißt.Moritz von Uslar geht in eine Kleinstadt im Osten Deutschlands, er bleibt drei Monate und kehrt mit dieser großen Erzählung, einer Geschichte der Gegenwart, die gleichzeitig Reportage und Abenteuerroman ist, zurück.Draußen, vor der Großstadt, wo Hartz IV, Alkoholismus, Abwanderung und Rechtsradikalismus angeblich zu Hause sind: Hier beginnt diese Geschichte. Der Reporter sucht nach einem Ort mit Boxclub und Kneipe und findet ihn im Landkreis Oberhavel, gut eine Autostunde nördlich vor Berlin. Pension Heimat, Franky's Place, Gaststätte Schröder: Pils am Tresen, Diktiergerät am Mann. Der Reporter hört zu, guckt zu, trinkt mit, trainiert mit, labert mit, und am nächsten Morgen steht er wieder da. Es erscheinen der Kneipenchef Heiko, der Geschichtenerzähler Blocky, der tätowierte Punk Raoul, und damit ist der Zugang eröffnet: zu den Proben der Band "5 Teeth Less", zu Grillfesten mit Deutschlandfahne, zum Abhängen am Kaiser's-Parkplatz und an der Aral-Tankstelle - und zum Alltag junger Männer, die vielleicht keine großartige Zukunft haben, aber einen ziemlich guten Humor.Die präzisen Beobachtungen, im Wortlaut mitgezeichneten Gespräche, die Gags, Sprüche, Märchen und Blödeleien und die Fülle absurder, rührender und furchterregender Alltäglichkeiten entwickeln einen Sog, der den Leser hineinzieht in das Leben in der ostdeutschen Kleinstadt. Das ist klassisches und das ist modernes Reportertum.Moritz von Uslar besitzt den Mut, die Ausdauer und das Einfühlungsvermögen, um zu zeigen, dass Wirklichkeit immer jener Ort ist, der jenseits der Erwartung liegt. In diesem Buch ist Platz für allerhand Abstrusitäten, bloß für keine Trostlosigkeit. Deutschboden leuchtet - es ist das Licht der Tankstelle an der Ausfallstraße nachts um halb eins.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Deutschboden
20,60 € *
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Willkommen in jenem unbekannten Land, das Deutschland heißt.Moritz von Uslar geht in eine Kleinstadt im Osten Deutschlands, er bleibt drei Monate und kehrt mit dieser großen Erzählung, einer Geschichte der Gegenwart, die gleichzeitig Reportage und Abenteuerroman ist, zurück.Draußen, vor der Großstadt, wo Hartz IV, Alkoholismus, Abwanderung und Rechtsradikalismus angeblich zu Hause sind: Hier beginnt diese Geschichte. Der Reporter sucht nach einem Ort mit Boxclub und Kneipe und findet ihn im Landkreis Oberhavel, gut eine Autostunde nördlich vor Berlin. Pension Heimat, Franky's Place, Gaststätte Schröder: Pils am Tresen, Diktiergerät am Mann. Der Reporter hört zu, guckt zu, trinkt mit, trainiert mit, labert mit, und am nächsten Morgen steht er wieder da. Es erscheinen der Kneipenchef Heiko, der Geschichtenerzähler Blocky, der tätowierte Punk Raoul, und damit ist der Zugang eröffnet: zu den Proben der Band "5 Teeth Less", zu Grillfesten mit Deutschlandfahne, zum Abhängen am Kaiser's-Parkplatz und an der Aral-Tankstelle - und zum Alltag junger Männer, die vielleicht keine großartige Zukunft haben, aber einen ziemlich guten Humor.Die präzisen Beobachtungen, im Wortlaut mitgezeichneten Gespräche, die Gags, Sprüche, Märchen und Blödeleien und die Fülle absurder, rührender und furchterregender Alltäglichkeiten entwickeln einen Sog, der den Leser hineinzieht in das Leben in der ostdeutschen Kleinstadt. Das ist klassisches und das ist modernes Reportertum.Moritz von Uslar besitzt den Mut, die Ausdauer und das Einfühlungsvermögen, um zu zeigen, dass Wirklichkeit immer jener Ort ist, der jenseits der Erwartung liegt. In diesem Buch ist Platz für allerhand Abstrusitäten, bloß für keine Trostlosigkeit. Deutschboden leuchtet - es ist das Licht der Tankstelle an der Ausfallstraße nachts um halb eins.

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Der Lyriker Joachim Sartorius wird 70 und schenkt uns neue Gedichte!Joachim Sartorius bewohnt das zwielichtige und fruchtbare Territorium, wo Orient und Okzident sich begegnen. In seinem neuen, lange erwarteten Gedichtband finden wir seine halb imaginierten, halb realen Städte wieder: Alexandria, Nikosia, Syrakus und Istanbul.Das Geheimnis des Reisens und das Geheimnis des Staunens werden im Schreiben eins. Sartorius sucht nach den Erzählungen des östlichen Mittelmeers und nach den Leerstellen der Kulturen der Levante.Den Orten und Mythen, die am Weißen Meer angesiedelt sind, stellt er einen langen Zyklus über ein Dorf in Brandenburg und Gedichte über Schönheit und Vergänglichkeit gegenüber. Das Paradox, dass gerade die Sinnlosigkeit unseres täglichen Tuns durch die Poesie zum Leuchten gebracht wird und so ins Sinnvolle umschlagen kann, durchzieht das gesamte Buch.SPRACHLEUCHTENDer Himmel ist leer. Ist schwarz.Hinter dem Schwarz eine Billion Watt.Die Lichtlöcher im Tuchsind Sterne.Von vorn beleuchtet Sprache die Dinge,jetzt und immer. Nichts destoist der Himmel aber wie er ist.Ist die Sprache, wie sie ist.Die Sofortbilder kommen später.Ihre Belichtung die halbe Liebe.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Der Lyriker Joachim Sartorius wird 70 und schenkt uns neue Gedichte!Joachim Sartorius bewohnt das zwielichtige und fruchtbare Territorium, wo Orient und Okzident sich begegnen. In seinem neuen, lange erwarteten Gedichtband finden wir seine halb imaginierten, halb realen Städte wieder: Alexandria, Nikosia, Syrakus und Istanbul.Das Geheimnis des Reisens und das Geheimnis des Staunens werden im Schreiben eins. Sartorius sucht nach den Erzählungen des östlichen Mittelmeers und nach den Leerstellen der Kulturen der Levante.Den Orten und Mythen, die am Weißen Meer angesiedelt sind, stellt er einen langen Zyklus über ein Dorf in Brandenburg und Gedichte über Schönheit und Vergänglichkeit gegenüber. Das Paradox, dass gerade die Sinnlosigkeit unseres täglichen Tuns durch die Poesie zum Leuchten gebracht wird und so ins Sinnvolle umschlagen kann, durchzieht das gesamte Buch.SPRACHLEUCHTENDer Himmel ist leer. Ist schwarz.Hinter dem Schwarz eine Billion Watt.Die Lichtlöcher im Tuchsind Sterne.Von vorn beleuchtet Sprache die Dinge,jetzt und immer. Nichts destoist der Himmel aber wie er ist.Ist die Sprache, wie sie ist.Die Sofortbilder kommen später.Ihre Belichtung die halbe Liebe.

Anbieter: buecher
Stand: 21.01.2020
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Willkommen in jenem unbekannten Land, das Deutschland heißt.Moritz von Uslar geht in eine Kleinstadt im Osten Deutschlands, er bleibt drei Monate und kehrt mit dieser großen Erzählung, einer Geschichte der Gegenwart, die gleichzeitig Reportage und Abenteuerroman ist, zurück.Draußen, vor der Großstadt, wo Hartz IV, Alkoholismus, Abwanderung und Rechtsradikalismus angeblich zu Hause sind: Hier beginnt diese Geschichte. Der Reporter sucht nach einem Ort mit Boxclub und Kneipe und findet ihn im Landkreis Oberhavel, gut eine Autostunde nördlich vor Berlin. Pension Heimat, Franky's Place, Gaststätte Schröder: Pils am Tresen, Diktiergerät am Mann. Der Reporter hört zu, guckt zu, trinkt mit, trainiert mit, labert mit, und am nächsten Morgen steht er wieder da. Es erscheinen der Kneipenchef Heiko, der Geschichtenerzähler Blocky, der tätowierte Punk Raoul, und damit ist der Zugang eröffnet: zu den Proben der Band "5 Teeth Less", zu Grillfesten mit Deutschlandfahne, zum Abhängen am Kaiser's-Parkplatz und an der Aral-Tankstelle - und zum Alltag junger Männer, die vielleicht keine großartige Zukunft haben, aber einen ziemlich guten Humor.Die präzisen Beobachtungen, im Wortlaut mitgezeichneten Gespräche, die Gags, Sprüche, Märchen und Blödeleien und die Fülle absurder, rührender und furchterregender Alltäglichkeiten entwickeln einen Sog, der den Leser hineinzieht in das Leben in der ostdeutschen Kleinstadt. Das ist klassisches und das ist modernes Reportertum.Moritz von Uslar besitzt den Mut, die Ausdauer und das Einfühlungsvermögen, um zu zeigen, dass Wirklichkeit immer jener Ort ist, der jenseits der Erwartung liegt. In diesem Buch ist Platz für allerhand Abstrusitäten, bloß für keine Trostlosigkeit. Deutschboden leuchtet - es ist das Licht der Tankstelle an der Ausfallstraße nachts um halb eins.

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Willkommen in jenem unbekannten Land, das Deutschland heißt.Moritz von Uslar geht in eine Kleinstadt im Osten Deutschlands, er bleibt drei Monate und kehrt mit dieser großen Erzählung, einer Geschichte der Gegenwart, die gleichzeitig Reportage und Abenteuerroman ist, zurück.Draußen, vor der Großstadt, wo Hartz IV, Alkoholismus, Abwanderung und Rechtsradikalismus angeblich zu Hause sind: Hier beginnt diese Geschichte. Der Reporter sucht nach einem Ort mit Boxclub und Kneipe und findet ihn im Landkreis Oberhavel, gut eine Autostunde nördlich vor Berlin. Pension Heimat, Franky's Place, Gaststätte Schröder: Pils am Tresen, Diktiergerät am Mann. Der Reporter hört zu, guckt zu, trinkt mit, trainiert mit, labert mit, und am nächsten Morgen steht er wieder da. Es erscheinen der Kneipenchef Heiko, der Geschichtenerzähler Blocky, der tätowierte Punk Raoul, und damit ist der Zugang eröffnet: zu den Proben der Band "5 Teeth Less", zu Grillfesten mit Deutschlandfahne, zum Abhängen am Kaiser's-Parkplatz und an der Aral-Tankstelle - und zum Alltag junger Männer, die vielleicht keine großartige Zukunft haben, aber einen ziemlich guten Humor.Die präzisen Beobachtungen, im Wortlaut mitgezeichneten Gespräche, die Gags, Sprüche, Märchen und Blödeleien und die Fülle absurder, rührender und furchterregender Alltäglichkeiten entwickeln einen Sog, der den Leser hineinzieht in das Leben in der ostdeutschen Kleinstadt. Das ist klassisches und das ist modernes Reportertum.Moritz von Uslar besitzt den Mut, die Ausdauer und das Einfühlungsvermögen, um zu zeigen, dass Wirklichkeit immer jener Ort ist, der jenseits der Erwartung liegt. In diesem Buch ist Platz für allerhand Abstrusitäten, bloß für keine Trostlosigkeit. Deutschboden leuchtet - es ist das Licht der Tankstelle an der Ausfallstraße nachts um halb eins.

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Stand: 21.01.2020
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Die fremde Welt in unserem Land: Keine Autostunde vor Berlin, und alle Geschichten müssen neu erzählt werden. Der Reporter Moritz von Uslar fährt in eine Kleinstadt im Osten Deutschlands und bleibt - drei Monate lang. Er stellt sich auf die Hauptstrasse und in die Kneipen, nimmt am Alltag teil, hört zu, schaut zu, schreibt mit, hält alles fest. Der Vorsatz war: Rauszufahren in die Zone hinter der Grossstadt und nachzuschauen, ob es ein Leben jenseits der Klischees gibt, die Hartz IV, Alkoholismus, Abwanderung und Rechtsradikalismus heissen. Der Reporter sucht nach einem Ort mit Boxclub und annehmbarer Kneipe und findet ihn im Landkreis Oberhavel. Pension Haus Vaterland, Gaststätte Schröder: Notizblock und Diktiergerät am Mann, Pils am Tresen, immer im Bewusstsein, als Eindringling und Störenfried erkannt zu werden. Der Reporter trinkt mit, labert mit, trainiert mit, und vor allem hat er unendlich viel Zeit. Es erscheinen der Geschichtenerzähler Blocky und der tätowierte Punk Raoul, und damit ist der Zugang eröffnet: zu den Proben der Band '5 Teeth less', zu den Treffen bei Kaisers, wo die frisierten Autos präsentiert werden, zum Abhängen an der Aral-Tankstelle - und zum Gedankengut junger Männer, die vielleicht wenig Zukunft, aber einen ziemlich guten Humor haben. In dieser teilnehmenden Beobachtung berühren sich Feldforschung und Abenteuerroman, und das starke Ich des Reporters wird zum Mittel der Objektivierung. Aus den genauen Beobachtungen, den wörtlich wiedergegebenen Gesprächen, den Gags, Sprüchen, Märchen und Blödeleien und der Fülle absurder, rührender und furchterregender Alltäglichkeiten entsteht ein Bild, das das Leben nicht bloss abbildet, sondern fühlbar werden lässt. Das ist klassisches und das ist modernes Reportertum. Moritz von Uslar besitzt die Tapferkeit, Konsequenz und Reflektiertheit, um zu zeigen, dass Wirklichkeit immer jener Ort ist, der jenseits der Erwartung liegt. Und er verfügt über eine Sprache, die auch noch das grosse Nichts - jene Tristesse und Schönheit um halb eins nachts an der Tankstelle - zum Leuchten bringt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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